Das mittelalterliche Sizilien

Sizilien ist seit der Antike ein kultureller Schmelztiegel, Schnittpunkt zwischen Afrika und Europa, zwischen dem Westen und dem Osten. Die Byzantiner verlegten zeitweise sogar ihre Hauptstadt dorthin. Alle Folgen der Serie finden Sie hier.

Teil 1: Die Byzantiner
Sizilien ist seit der Antike ein kultureller Schmelztiegel, Schnittpunkt zwischen Afrika und Europa, zwischen dem Westen und dem Osten. Die Byzantiner verlegten zeitweise sogar ihre Hauptstadt dorthin. Lesen Sie Teil 1 hier.

Teil 2: Die Araber
Sizilien ist seit der Antike ein kultureller Schmelztiegel, Schnittpunkt zwischen Afrika und Europa, zwischen dem Westen und dem Osten. Im 9. Jahrhundert eroberten die Araber die reiche Insel. Lesen Sie Teil 2 hier.

Teil 3: Arabischer Einfluss
Die Araber beherrschten Sizilien nicht nur. Sie prägten seine Kunst und Kultur so tief, dass diese Einflüsse noch lange nach Vertreibung der muslimischen Herren fortwirkten. Was ihnen Europa alles verdankt, erzählt diese Folge. Lesen Sie Teil 3 hier.

Teil 4: Die Normannen kommen
Um 1000 beherrschten und prägten die Araber Sizilien, die Byzantiner und Langobarden Unteritalien. Dann kamen die Normannen und schufen sich ein neues Reich im Süden ... Lesen Sie Teil 4 hier.

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