Geschichte der antiken Numismatik in Buchform

15. Februar 2018 – Die Geschichte der antiken Numismatik – ein ungewöhnliches Thema! Es gibt bisher wenig, was man lesen könnte, um einen Überblick darüber zu gewinnen. Dabei wird den Numismatiker und Münzenfreund doch interessieren, wie es dazu kam, dass die Wissenschaft allmählich den heutigen Kenntnisstand über das antike Münzwesen zusammengetragen hat. Man denke nur an unsere Sammel- und Zitierwerke, die den einstigen Typenbestand weitgehend erfassen. Es ist ja fast ein Wunder, dass wir sie besitzen – ein Wunder mit einer sehr langen und mühseligen Vorgeschichte. Ihr widmet sich Günther E. Thüry in seiner neuesten Publikation mit dem Titel „Der metallene Spiegel. Die Forschungsgeschichte der antiken Numismatik“, die im Money-Trend-Verlag erschienen ist.

Günther E. Thüry, Der metallene Spiegel. Die Forschungsgeschichte der antiken Numismatik. Money-Trend-Verlag, Wien 2017. Format A4, 140 Seiten. Hardcover. ISBN: 978-3-9504195-5-9. 49,50 Euro.

Günther E. Thüry, Der metallene Spiegel. Die Forschungsgeschichte der antiken Numismatik. Money-Trend-Verlag, Wien 2017. Format A4, 140 Seiten. Hardcover. ISBN: 978-3-9504195-5-9. 49,50 Euro.

Das Thema wird aber nicht allein den Numismatiker interessieren. Die antike Münzkunde ist ja nicht nur ein Teilgebiet der Numismatik, sondern außerdem eine Disziplin der Klassischen Altertumswissenschaft; und zwar eine Disziplin, die jeden Altertumswissenschaftler überhaupt angeht – gleich, ob er beispielsweise Althistoriker, Archäologe oder Philologe ist. Sie liefert ja auch für diese anderen Forschungsfelder unentbehrliche Erkenntnisse.

Bestellen können Sie das Buch per E-Mail.

Mehr über den Autor Günther E. Thüry erfahren Sie im MünzenWoche Who’s Who.

Zu seiner eigenen Webseite kommen Sie hier.

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