Universitätsassistent („post doc“) Institut für Numismatik und Geldgeschichte

1.10.2017
Wien (A)

Universitätsassistent („post doc“) Institut für Numismatik und Geldgeschichte

An der Universität Wien (mit 15 Fakultäten, 4 Zentren, rund 174 Studienrichtungen, ca. 9.500 Mitarbeiter/innen und über 94.000 Studierenden) ist ab 01.10.2017 die Position einer/eines Universitätsassistent/in („post doc“) am Institut für Numismatik und Geldgeschichte zu besetzen.

Kennzahl der Ausschreibung: 7688

Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien ist das einzige selbständige Universitätsinstitut dieser Ausrichtung in Europa und zugleich der einzige Ort, an dem Numismatik und Geldgeschichte in ihrer vollen methodischen und fachlichen Breite sowie zeitlichen Erstreckung von der Antike bis zur Neuzeit studiert werden kann.

Dauer der Befristung: 4 Jahr/e
Beschäftigungsausmaß: 40 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 lit. b (postdoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:

Aktive Beteiligung an Forschung, Lehre und Administration, dies impliziert
- Auf- bzw. Ausbau eines selbstständigen Forschungsprofils
- Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien
- Internationale Publikations- und Vortragstätigkeit
- Projektbeantragung und Drittmitteleinwerbung
- Vorbereitung / Fertigstellung einer (publikationsreifen) Habilitation
- Selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
- Studierendenbetreuung
- Mitwirkung in der Forschungs-, Lehr- und Institutsadministration
- Mitwirkung an Evaluierungsmaßnahmen und in der Qualitätssicherung

Ihr Profil:
Mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossene Dissertation der Numismatik und Geldgeschichte oder eines kulturwissenschaftlichen Faches (insbes. Geschichte, Klassische Archäologie, Kunstgeschichte) mit ausgeprägtem numismatischen und geldgeschichtlichem Schwerpunkt. Profunde Kenntnisse in antiker, mittelalterlicher oder moderner Numismatik und Geldgeschichte sowie numismatische Interessen für die anderen Epochen. Didaktische Kompetenzen und Teamfähigkeit. Die Fähigkeit und Bereitschaft, Numismatik und Geldgeschichte in Forschung und Lehre als ein Teil der Digital Humanities weiterzuentwickeln, ist ausdrücklich erwünscht.

Erwartet werden zudem
- Lehrerfahrung
- Erfahrung in der Mitwirkung an Forschungsprojekten
- Publikationen in renommierten, facheinschlägigen Medien
- Internationale Vortragstätigkeit
Wünschenswert sind
- Kenntnis universitärer Abläufe und Strukturen
- Auslandserfahrungen
- Erfahrungen in der Studierendenbetreuung

Einzureichende Unterlagen:
- Motivationsschreiben
- Wissenschaftlicher Lebenslauf (inkl. Publikationsliste, Verzeichnis Lehrveranstaltungen, Liste Vortragstätigkeiten)
- Beschreibung der Forschungsinteressen und Forschungspläne / ggf. des Habilitationsvorhabens

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 7688, welche Sie bis zum 02.08.2017 bevorzugt über unser Job Center an uns übermitteln.

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an das Jobcenter.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

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