CIT’s Typefaces: Sherlock

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Buchstaben haben etwas Magisches: Nur mit Hilfe von Tinte, Papier und Druckerpresse schaffen sie in unserem Kopf lebendige Bilder. Ein Autor, dessen Imagination sich tief in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt hat, ist Arthur Conan Doyle, der Erfinder von Sherlock Holmes. CIT widmet nun ihre neuste Prägung dieser Figur. Die Münze ist mit der Spezialtechnik Mikrominting bei B. H. Mayer’s Kunstprägeanstalt in München geprägt worden.

Cook Islands / 5 Dollars / Silber .999 /1 Unze / 45 mm / Auflage: 1887 Stück.

Münzbeschreibung

Die Bildseite ist gefüllt mit dem Beginn von Arthur Conan Doyles Roman „Der Hund von Baskerville“ in Mikroschrift. Durch die leicht stärkere Prägung einzelner Buchstaben erscheint das Porträt von Sherlock Holmes, wie wir es kennen: mit Pfeife und einem Deerstalker als Kopfbedeckung. Unten Inschrift Sherlock Holmes, auf dem Rand Jahreszahl 2023.

Die Wertseite zeigt das Porträt Elizabeths II., darunter IRB (= Ian Rank-Broadley), darum Umschrift ELIZABETH II 5 DOLLARS COOK ISLANDS.

Hintergrund

Sherlock Holmes braucht man nicht weiter vorzustellen. Seit das Strand Magazine im Jahr 1891 den ersten Fall des wohl berühmtesten Detektivs aller Zeiten publizierte, weiß die halbe Welt, dass jedes noch so komplizierte Rätsel in der Baker Street 221b gelöst wird. Zur bekanntesten Sherlock-Holmes-Geschichte wurde der Hund von Baskerville, der vom August 1901 bis zum April 1902 im Strand Magazine erschien. Er hat einen so hohen Wiedererkennungseffekt, dass sich noch rund 80 Jahre später Umberto Eco den Scherz erlauben konnte, in seinem „Namen der Rose“ immer wieder auf Sherlock-Holmes-Geschichten anzuspielen und Stellen daraus wörtlich zu zitieren.

Sherlock Holmes, Kohlezeichnung von Sidney Paget, 1904.

CIT hat mit seiner Münze Typefaces – Sherlock einen perfekten numismatischen Ausdruck für die Verbindung zwischen gedrucktem Wort und Imagination gefunden. Dank feinstem Mikrominting ist es gelungen, einen großen Teil des Anfangs des „Hund von Baskerville“ wortwörtlich im englischen Original wiederzugeben. Durch eine leichte Verdickung einzelner Buchstaben erscheint quasi als optische Täuschung das Porträt von Sherlock Holmes. Aus Buchstaben wird ein Bild – die numismatische Interpretation dessen, was beim Lesen in unserem Kopf geschieht.

 

Weitere Informationen zu Münze finden Sie auf der Website von CIT.

Wenn Sie alle drei Dimensionen der Münze begreifen wollen, sehen Sie sich unbedingt den Film dazu an:

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Falls Sie den ganzen Roman lesen möchte, das Projekt Gutenberg bietet den Hund der Baskervilles komplett auf Deutsch an.

Mehr zu dem Roman erfahren Sie auf dieser Fanseite.