Ausstellung „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“ in Stendal

von Angela und Reiner Graff

12. Juli 2012 – Nach dem erfolgreichen Debüt in Berlin ist die Ausstellung „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“ noch bis zum 2. September 2012 im Altmärkischen Museum Stendal zu erleben.
Alle Exponate der Ausstellung setzen sich mit der Phänomen „Geld“ auseinander und geben dabei Einblicke in die Vielfalt der künstlerischen Ideen und ihren Auseinandersetzungen mit dem Thema selbst. Fragen drängen sich dabei dem Betrachter auf. Passen Kunst und Geld überhaupt zusammen? Gibt es hier eher abstoßende Fakten zu erleben oder vereint sich beides im Einklang der Harmonie? Alles ist möglich!
Die Facetten von Geld und auch Kunst sind ähnlicher als man glaubt, denn beides kann Zahlungsmittel, Besitz, Schuld, Wunschtraum oder Mangelware sein, es trennt und verbindet.

Aus der Sammlung Haupt sind unter anderem Arbeiten von Künstlern wie Joseph Beuys, Ming-Wei Lee, Wolfgang Nieblich, Robert Jelinek und der United Transnational Republics zu sehen. Der Besucher begegnet auf seiner Reise durch die Welt von Kunst und Geld vielen Exponaten von Künstlergeld, einigen Objekten geschaffen aus Geld oder Geldbestandteilen sowie Videoarbeiten und Grafikdesign. Abgerundet wird noch alles mit einigen wirklich sehenswerten Plattencovern zum gleichen Thema.

Geöffnet ist die Ausstellung noch bis zum 2. September 2012, Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 13 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Nähere Informationen zur Ausstellung bieten die Sammlung Haupt, …

… sowie die Stadt Stendal.

Über die erste Präsentation der Ausstellung in Berlin haben wir ausführlich berichtet. Sie finden auch Bilder in diesem Artikel.

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