Die weltweit höchste Anzahl von Wochenstunden in der numismatischen Lehre

15. November 2018 – Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte (ING) der Universität Wien glaubt, das weltweit größte Lehrangebot in der Numismatik zu haben. Das Institut ist Teil der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und wurde im Jahr 1965 anlässlich der 600-Jahrfeier der Universität Wien gegründet. Das heutige Studiengebot umfasst ca. 29 Stunden pro Woche und deckt vom Bachelorstudium bis zum Doktorat alle Bereiche ab.

Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte deckt in seinen Lehrveranstaltungen die volle fachliche und methodische Breite sowie zeitliche Erstreckung des Fachgebietes ab.

Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte deckt in seinen Lehrveranstaltungen die volle fachliche und methodische Breite sowie zeitliche Erstreckung des Fachgebietes ab.

Das Lehrangebot des ING bietet auch Ergänzungen zu anderen Studiengängen und es wird Wert gelegt auf eine sinnvolle Vernetzung mit den Altertumswissenschaften und der Mittelalterforschung. Jeden Sommer wird das umfangreiche Studienangebot ergänzt durch die beliebten Sommerseminare, die vor allem auf den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs ausgerichtet sind.

Es wurden keine Experten angefragt. Wir erwarten ein Feedback von den Lesern der MünzenWoche.

Einen Überblick über das aktuelle Lehrangebot im Wintersemester 2018 / 2019 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte.

Im Jahr 2011 erhielt das ING den renommierten Otto Paul Wegner-Preis.

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