Numismatischer Workshop in Wien

18. Oktober 2018 – Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien veranstaltet im November 2018 einen kleinen halbtägigen Workshop, der das Thema der frühneuzeitlichen Münzmandate von verschiedenen Seiten und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten wird. Dabei geht es um den Begriff des Mandats in der Diplomatik, um die Drucktechnik des Einblattdrucks sowie um den kunsthistorischen Blick auf illustrierte Münzmandate, die eine Form von illuminierten Urkunden darstellen. Natürlich wird auch der numismatische Gehalt der Münzmandate untersucht. Wie kommt es in inhaltlicher wie administrativer Hinsicht zu einem Münzmandat? Welche Erkenntnisse erlaubt seine Auswertung heute der Numismatik?

Termin:
Dienstag, 13. November 2018, 15.00-19.00 Uhr
Ort: Institut für Numismatik und Geldgeschichte, Franz-Klein-Gasse 1, 1190 Wien
Diese Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Programm:

  • Daniel Luger (Wien) Die Entwicklung des Mandats aus diplomatischer Perspektive
  • Gerhard Schön (München) Der politische und administrative Weg zum Münzmandat (unter besonderer Berücksichtigung der drei korrespondierenden Kreise)
  • Fritz Koreny (Wien) Spätmittelalterliche Drucktechniken und technische Fragen zu Einblattdrucken
  • Martin Roland (Wien) Münzmandate als illuminierte Urkunden
  • Rahel C. Ackermann (Basel/Bern) Graubündner Prägungen in Münzmandaten und Funden


Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien.

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