Otto Paul Wenger Preis an Wiener Forscher

7. Juli 2011 – Der renommierte Otto Paul Wenger Preis wurde an das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien vom Verband Schweizer Berufsnumismatiker in einer Festveranstaltung anschließend deren 32. Generalversammlung in der Villa Boveri, Baden, verliehen. Professor Hubert Emmerig nahm den Preis für sein Institut entgegen.

Von links nach rechts: Marcel Häberling, Präsident des Verbands Schweizer Berufsnumismatiker, Dr. Ulrich Klein, ehemaliger Leiter des Münzkabinetts des Landesmuseums Stuttgart und Professor Emmerig, Mitarbeiter des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien.

Von links nach rechts: Marcel Häberling, Präsident des Verbands Schweizer Berufsnumismatiker, Dr. Ulrich Klein, ehemaliger Leiter des Münzkabinetts des Landesmuseums Stuttgart und Professor Emmerig, Mitarbeiter des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien.

Die Laudatio wurde von Dr. Ulrich Klein, dem ehemaligen Leiter des Münzkabinetts des Landesmuseum Stuttgart, verlesen. Klein betonte, dass die Universität Wien einzigartig in der Ausbildung akademischer Numismatiker gewesen ist, die sich im wissenschaftlichen sowie merkantilen Bereich einen Namen machten. Besonders hervorgehoben wurden die Publikationen des Instituts, darunter die Reihe „Repertorium zur neuzeitlichen Münzprägung Europas“, sowie die berühmten Werke Wolfgang Hahns über die Münzen von Byzanz.

Professor Emmerig gab einen kurzen Abriss über die Geschichte des Instituts und dem numismatischen Sommerseminar 2011. Die Nachfrage nach diesem Seminar war so groß, dass leider nur die Hälfte der Bewerber angenommen werden konnten. Der Verband Schweizer Berufsnumismatiker beteiligt sich an der Finanzierung dieses Projekts.

Mehr zum Verband Schweizer Berufsnumismatiker finden Sie auf dieser Seite.

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