Backe, Annika

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Klassische Archäologin, bei der MünzenWoche Übersetzerin und Autorin

Annika Backe (*1974) hat ihr Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. im Jahre 2000 mit dem Magistergrad abgeschlossen. 2004 wurde sie zur Dr. phil promoviert mit der Arbeit „Innocentissima aetas – Römische Kindheit im Spiegel literarischer, rechtlicher und archäologischer Quellen des 1. bis 4. Jhs. n. Chr.“. 

Nach einem zweijährigen Volontariat an der Antikensammlung und einer Hospitation am Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin war sie 2007 an der Skulpturensammlung Dresden mit der Neukonzeptionierung der Dauerausstellung betraut. Neben weiteren Projekten war sie 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Berliner Skulpturennetzwerk – Kontextualisierung und Übersetzung antiker Plastik.

Neben Beiträgen in Museumspublikationen und Zeitschriften wie „Antike Welt“ oder „Archäologie in Deutschland“ publiziert Annika Backe Fachaufsätze in nationalen und internationalen Konferenzbänden. 

Für Ursula Kampmann arbeitet sie seit 2008. Sie übersetzt Texte und schreibt Artikel, darunter die Einträge des Who’s Who. Sie arbeitet in der Redaktion der News, pflegt das NumisDict und ist Ansprechpartner für verschiedene Werbekunden. 

Sie können Annika Backe per E-Mail kontaktieren.

Ihren Eintrag bei academia.edu finden Sie hier.

Mehr über das Berliner Skulpturennetzwerk erfahren Sie hier.

Und das Begleitheft zur von Annika Backe kuratierten Ausstellung „Antinoos – Geliebter und Gott“ mit den einschlägigen Münzen können Sie sich hier ansehen.