Felzmann

22. Februar 2011

132. Internationalen Auktion mit Sammlung „Excelsior“

Kollektion "Excelsior" erfolgreich versteigert

Neben der Versteigerung hochwertiger Philatelie veranstaltete das Auktionshaus Felzmann gleich zwei Münz-Auktionen im Rahmen der 132. Internationalen Auktion (22.-26.02.2011). Der Grund war eine einzigartige Sammlung, die es verdiente, gesondert versteigert werden zu werden. So wurde die Kollektion „Excelsior“ auf Einladung im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf am 22. Februar 2011 versteigert.

Los 416. RUMÄNIEN. Gabriel Bathory. Taler 1613. Sehr schön. Ausruf: 1.000 Euro. Zuschlag: 14.500 Euro.

Los 416. RUMÄNIEN. Gabriel Bathory. Taler 1613. Sehr schön. Ausruf: 1.000 Euro. Zuschlag: 14.500 Euro.

Die Spezial-Auktion übertraf alle Erwartungen: Hohe Zuschläge, viele Bieter und Interessenten sowie ein sensationelles Gesamtergebnis. Die Lose wurden durchschnittlich um 77 Prozent gesteigert.

Los 176. PREUSSEN. Friedrich II. Friedrichs d'or 1755A, Berlin. Fried. 2392. Vorzügliches Prachtexemplar. Ausruf: 3.000 Euro. Zuschlag: 9.000 Euro.

Los 176. PREUSSEN. Friedrich II. Friedrichs d'or 1755A, Berlin. Fried. 2392. Vorzügliches Prachtexemplar. Ausruf: 3.000 Euro. Zuschlag: 9.000 Euro.

Eine wahre Bieterschlacht mit internationaler Beteiligung ereignete sich etwa bei Los 176 (Preußen, Friedrich II. der Große), das bei einem Ausruf von 3.000 Euro schnell auf 9.000 Euro stieg. 

Am zweiten Tag wurden wie gewohnt weitere numismatische Objekte von der Antike bis zur Gegenwart in unserem eigenen Auktionssaal versteigert. Hier kamen ebenfalls zahlreiche Interessenten aus dem In- und Ausland, um die Chance zu nutzen, die für sie interessanten Einzel- und Sammellose zu erwerben. Es herrschte großer Andrang, die Käufer, Kommissionäre und Telefonbieter waren ständig im Einsatz.

Los 1154. TRIER. Johann Hugo von Orsbeck. Goldgulden 1701, Koblenz. Fried. 3471. Vorzüglich. Ausruf: 5.000 Euro. Zuschlag: 8.400 Euro.

Los 1154. TRIER. Johann Hugo von Orsbeck. Goldgulden 1701, Koblenz. Fried. 3471. Vorzüglich. Ausruf: 5.000 Euro. Zuschlag: 8.400 Euro.

Ein besonders begehrtes Stück war das Los 1154 (Trier, Erzbistum, Goldgulden 1701), das für einen Zuschlag in Höhe von 8.400 Euro an den Meistbietenden ging (Ausruf: 5.000 Euro). Allein die Münz-Auktionen erzielten ein Gesamtergebnis in Höhe von 1,25 Millionen Euro (inkl. Aufgeld/ohne MwST.).

Alle Ergebnisse sowie noch unverkauften Lose finden Sie unter www.felzmann.de. Der Nachverkauf findet in den nächsten vier Wochen statt. Am Nachverkaufstag (11. März 2011) haben alle Interessenten die Möglichkeit, unverkaufte Lose in den Geschäftsräumen des Auktionshauses Felzmann zu besichtigen und direkt zu erwerben. Besichtigungen sind nur an diesem Tag möglich.

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