Juniorprofessur für Antike Numismatik

1.10.2017
Tübingen (D)

Juniorprofessur (W1) für Antike Numismatik

In der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen ist am Institut für Klassische Archäologie zum 01.10.2017 eine Juniorprofessur (W1) für Antike Numismatik zu besetzen.

Von der Bewerberin/dem Bewerber wird erwartet, dass sie/er die Antike Numismatik in Lehre und Forschung möglichst breit und auch in internationalen Forschungskontexten vertritt. Mit der Stelle verbunden ist die Betreuung des Profils Numismatik im M.A.-Studiengang Klassische Archäologie und im M.A.-Studiengang Museologie sowie die Betreuung und weitere Erforschung der Sammlung griechisch-römischer Münzen an der Universität Tübingen. Erwartet wird die Bereitschaft, in interdisziplinären Forschungsverbünden sowie auch in universitätsübergreifenden Kontexten mitzuarbeiten. 

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Archäologie und/oder der Alten Geschichte, eine überdurchschnittliche Dissertation im Bereich der antiken Numismatik sowie weitere Publikationen in diesem Bereich, Erfahrungen in der Lehre sowie nachgewiesene Erfahrung im Umgang mit numismatischen Sammlungsbeständen sowie in der Forschungsorganisation. 

Die Inhaberin oder der Inhaber der Juniorprofessur soll sich durch die selbstständige Wahrnehmung der Hochschule obliegenden Aufgaben in Forschung und Lehre für die Berufung auf eine Professur an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule qualifizieren.
Die Lehrverpflichtung beträgt vier bis sechs Semesterwochenstunden. Die Besetzung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit, zunächst für vier Jahre. Eine Verlängerung um weitere zwei Jahre ist nach positiver Evaluation vorgesehen. Bei positiver Endevaluation ist eine Verdauerung auf der Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (E13) vorgesehen, bei Vorliegen der personalrechtlichen Voraussetzungen auch eine Verbeamtung (A13). 

Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnis der Publikationen, Nachweis der Lehrerfahrung) sowie den selbst verfassten Monografien und bis zu 5 einschlägigen Aufsätzen sind in elektronischer Form bis zum 15.7.2017 zu richten an den Dekan der Philosophischen Fakultät.

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