Dienstag, 27.07.2021
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SCHLAGWORTE: Italien (Neuzeit)

Von der Lira zum Euro. Italiens Geschichte in Münzen – Teil 2: Die Einigung...

Italien ist 1860 im Nationalrausch: Giuseppe Garibaldi „befreit“ den Süden und Viktor Emanuel II. wird König von ganz Italien – oder fast. Als erstes aber bekommt das neue Königreich eine einheitliche Währung mit richtig feinen Münzen.

Von der Lira zum Euro. Italiens Geschichte in Münzen – Teil 1: Das Risorgimento

Italien besteht Mitte des 19. Jahrhunderts aus jeder Menge Kleinstaaten mit eigenen Währungen. Doch dann kommt Graf von Cavour und führt das Land mit diplomatischem Geschick und Leidenschaft zur Einheit.

Von der Lira zum Euro. Italiens Geschichte in Münzen

Bella Italia ruft! Wir erzählen die Geschichte des Nationalstaats Italien anhand seiner Münzen. Die Serie führt Sie durch Italiens wechselvollen Wandel vom geografischen Begriff mit Dutzenden von Währungen zum Euro-Land.

Macht und Kunst im Florenz der Medici

Im Florenz der Medici wurde intrigiert und gemordet. Ein zentrales Machtinstrument war Kunst und einige der größten Renaissancekünstler profitierten davon. Das New Yorker Met zeigt diese Welt in einer Ausstellung, in der natürlich auch Medaillen nicht fehlen dürfen.

König Geld und Genuas Luxus

Von Genuas Bedeutung als Handelszentrum erzählen seine Münzen: von der Republik und der Monarchie, der Rivalität mit Pisa und der Niederlage durch Napoleon. Dabei hatte Genua stets einen Souverän: König Geld, der jetzt auch eine Ausstellung beherrscht.

Von der Lira zum Euro: Wie werden Geldscheine gedruckt?

In einer Ausstellung in Mailand dreht sich alles um die Geschichte der Produktion von Banknoten, Briefmarken und Zahlungsanweisungen. Es gibt historische Geräte im Einsatz zu sehen, die älteste Briefmarke der Welt und aufschlussreiche Künstlerentwürfe.

Alessandro Magnaguti. Der letzte Münzsammler aus dem Haus Gonzaga

Adeliger, Schriftsteller, Großgrundbesitzer. Alessandro Magnaguti war all das, vor allem aber war er ein geradezu fanatischer Münzsammler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Damiano Cappellari hat ihm eine Biografie gewidmet, Björn Schöpe hat sie sich angesehen.
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