Dienstag, 02.03.2021
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SCHLAGWORTE: Römische Kaiserzeit

Woher wissen wir eigentlich, wann es bei Issos eine Keilerei gab?

Das Auktionshaus Künker versteigert am 22. März 2021 eine umfassende Sammlung von Münzen des römischen Alexandriens. Darunter befinden sich 14 Exemplare aus der Sternzeichen-Serie des Antoninus Pius. Diese Stücke erzählen uns etwas darüber, woher wir wissen, wann die Ereignisse der antiken Geschichte stattgefunden haben.

Goldmünzen und Schlangen: Was Archäologen im Aargau finden

Im Schweizer Kanton Aargau wurden in den letzten zehn Jahren viele interessante Objekte gefunden. „Vitrine Aktuell“ präsentiert die Highlights aus dem Gebiet des antiken Vindonissa, darunter einen Aureus des Tiberius und eine außergewöhnliche Tierfibel.

Wie sahen die römischen Kaiser wirklich aus?

Der Grafiker Daniel Voshart hat den römischen Kaisern ein frisches Gesicht gegeben. Mit modernster Computertechnik und Photoshop hat er realistische Porträts von 54 Cäsaren entwickelt. Dabei halfen ihm Münzen und antike Texte – und ein Profi-Wrestler …

Das Goldene Zeitalter: So sammeln Sie alle Zwölf Cäsaren in Gold

Die Zwölf Cäsaren in Gold zu besitzen – ist seit Jahrhunderten der Traum vieler Sammler. David Michaels gibt eine Anleitung zum Sammeln. So eine Sammlung zu beginnen oder abzuschließen, dafür offeriert CNGs Triton-Auktion die perfekte Gelegenheit.

Ein goldenes Zeitalter

Graham Barker hat bei Spink ein Buch veröffentlicht, das für das 3. Jh. n. Chr. nachzeichnet, mit welchen Bildern die Kaiser ihr Volk davon überzeugen wollten, dass es in der besten aller Zeiten lebe. Ursula Kampmann hat sich das Buch angesehen.

Riesiger Hortfund von römischen Denaren in Polen

Ein Landwirt fand in Polen 1.753 Denare. Das ist einer der größten Funde römischer Münzen in der Geschichte Polens. Die Silbermünzen zeugen von dem letzten Widerstand der Vandalen gegen die einfallenden Goten – und den fatalen Folgen ihrer Flucht.

Wandernde Münzstätten?

1972 publizierte Konrad Kraft seine These, die kaiserzeitlichen Münzen Kleinasiens seien zum Teil von wandernden Münzstätten geprägt worden. George Watson stellt dies in Frage und untersucht dafür die Münzen von Pamphylien, Pisidien und Kilikien aus den Jahren zwischen 218 und 276.

Agrippina: Skrupellose Mörderin oder Rollenmodell?

Agrippina war die Schwester, Gattin und Mutter eines Kaisers und genoss beim römischen Volk hohes Ansehen. Trotzdem haben wenige Frauen der römischen Geschichte einen so schlechten Ruf wie sie. Zu Recht? Wir überprüfen das anhand von Münzen aus der Auktion Künker 341.

Vespasian: Im Zeichen der Göttin Pax

Martin Ziegert publiziert seine Dissertation zu den Münzen des Kaisers Vespasian. Er hat sich nicht nur die historisch so interessanten Prägungen angesehen, sondern auch ihre Häufigkeit relativiert. Ursula Kampmann hat sich seine Untersuchung angeschaut.

Die Römer auf dem Schöckl

Neue Forschungen auf dem Schöckl, dem Grazer „Hausberg“, haben ein römisches Höhenheiligtum nachgewiesen. Die Funde und Ergebnisse werden nun im Universalmuseum Joanneum präsentiert. Besonders aufschlussreich sind die umfangreichen Münzfunde.
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